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... dann rufen Sie uns an:

0551 - 44 684

Persönlich erreichen Sie uns zu unseren Sprechzeiten:

montags und freitags:             9.30 - 11.00 Uhr
mittwochs und donnerstags: 15.30 - 17.00 Uhr

in der ĂŒbrigen Zeit Anrufbeantworter. Wir rufen gerne zurĂŒck.

oder schicken Sie uns eine Mail an:
kontakt(at)frauen-notruf-goettingen.de
(bitte ersetzen Sie (at) durch das @ Zeichen)

Persönliche Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Homepage der phoenix
Kinder- und Jugendberatungsstelle

wird gerade neu erstellt und ist deshalb zur Zeit nicht erreichbar. In KĂŒrze ist die Seite in neuer Form wieder online.

Telefonisch und per mail ist die Beratungsstelle zu erreichen:

0551 - 4 99 4 55 6

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Offenes Fortbildungsangebot 2019

Auch 2019 bieten wir wieder eine offene Fortbildungsreihe an. Die Fortbildungen richten sich an alle, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, z.B. Mitarbeiter_innen der Jugend- und Behindertenhilfe, Lehrer_innen und Erzieher_innen.

Die Fortbildungsreihe „Sexualisierte Gewalt an MĂ€dchen und Jungen erkennen und traumapĂ€dagogisch sicher handeln" besteht aus 3 Teilen. AusfĂŒhrlicher Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

ZusĂ€tzlich gibt es die Möglichkeit am Modul zum Thema Miterleben elterlicher Partnerschaftsgewalt durch MĂ€dchen und Jungen ( „Wenn der Papa die Mama haut, tut mir der Bauch weh") teilzunehmen. AusfĂŒhrlicher Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

Die Schulungen finden in Gruppen mit maximal 15 Personen statt. Dies ermöglicht allen Teilnehmenden, die eigenen beruflichen Erfahrungen einzubringen. Gerade in den offenen Veranstaltungen zeigt sich ein besonderer Wert im Fachaustausch der Teilnehmenden aus verschiedenen TÀtigkeitsfeldern.

RĂŒckblick auf 2018

30 Jahre Frauen-Notruf gab es im vergangenen Jahr zu feiern. DarĂŒber und welche Schwerpunkte es im vergangenen Jahr in der Arbeit gab, informieren wir in unserem RĂŒckblick auf 2018, den Sie hier lesen können.

Arbeit mit geflĂŒchteten Frauen

Die Stadt Göttingen finanzierte 2017 das Projekt des Frauen-Notruf e.V., die Situation geflĂŒchteter Frauen in Göttingen in Bezug auf geschlechtsbezogene Gewalt zu verbessern.

Um fĂŒr dieses Ziel in der kurzen Zeitspanne von einem Jahr möglichst viel zu erreichen, verfolgten wir folgende Strategie:

1.      Sensibilisierung von Haupt- und Ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in der FlĂŒchtlingshilfe durch Schulungen

2.       Aufbau und aktive Mitarbeit der Vernetzung, vor allem der Verzahnung der Migrationsnetzwerke mit denen der Frauennetzwerke, als auch die Einbindung der diesbezĂŒglichen EntscheidungstrĂ€ger (Gemeinschaftseinrichtungen und Stadt Göttingen).

3.       Mitarbeit an Gewaltschutzkonzepten fĂŒr diesen Bereich

4.       Eine eigene Befragung geflĂŒchteter Frauen als Expertinnen in eigener Sache ĂŒber geschlechtsbezogene Probleme hier in Göttingen. Die Frauen berichten uns gegenĂŒber als unabhĂ€ngigem Verein von Frauen sehr offen und engagiert ĂŒber Übergriffe verschiedener Art, denen geflĂŒchtete Frauen ausgesetzt sind. Einen ausfĂŒhrlichen Bericht ĂŒber die Befragungen finden sie hier.

AusfĂŒhrlichere Informationen zu unserer Arbeit in diesem Themenfeld insgesamt, gibt es hier.

BeSt -Beraten & StÀrken
Bundesweites Modellprojekt zum Schutz von MÀdchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen geht in die VerlÀngerung bis 2020

Das Modell-Projekt traf bisher auf eine positive Resonanz bei ExpertInnen, VerbÀnden und Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Im Projektverlauf zeigte sich jedoch, dass die Umsetzung der angestrebten Maßnahmen zur Verbesserung des Kinderschutzes in den teilnehmenden (teil-) stationĂ€ren Einrichtungen mehr Zeit benötigt als ursprĂŒnglich geplant.

 Daneben sind weitere Bedarfe zur ErgĂ€nzung des Projektes deutlich geworden (z.B. Ausdifferenzierung des PrĂ€ventionsprogrammes fĂŒr unterschiedliche Formen von Behinderungen, bundesweiter Fachaustausch mit ExpertInnen aus VerbĂ€nden, Wissenschaft, Selbstvertretungsorganisationen, Fachstellen und Projekten).

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium fĂŒr Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine VerlĂ€ngerung der Projektlaufzeit bis 2020 bewilligt und damit die Teilnahme von bundesweit 20 bis 40 weiteren Einrichtungen am Modellprojekt ermöglicht.

Informationen finden Sie außerdem auf der Homepage der DGfPI.

Engagieren auch Sie sich fĂŒr eine gewaltfreiere Zukunft!

Finden Sie die Arbeit des Frauen-Notrufs wichtig? Haben Sie sich von dem Projekt phoenix ĂŒberzeugt und möchten einen Teil dazu beitragen? Dann unterstĂŒtzen Sie die Arbeit des Frauen-Notrufs mit einer Spende – oder besser noch mit einer Fördermitgliedschaft! Sie stĂ€rken damit die wichtige Arbeit gegen sexualisierte und hĂ€usliche Gewalt in der Region Göttingen.

 

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